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UNIKA GmbH

Deutschland

Betriebsleitertreffen 2019

Mai 2019

Produktion am Puls der Zeit

Während in vielen Bereichen am Bau die Digitalisierung gerade erst Einzug hält, gehören digitale Prozesse in den UNIKA Werken schon seit ca. 20 Jahren zum Tagesgeschäft. Nicht zuletzt deshalb zählen sie zu den modernsten Werken Europas und stehen für Qualität und zukunftsweisende Mauerwerksprodukte wie das UNIKA Planelemente-Bausystem.

Besuch im Werk Augsburg

Werksfuehrung UNIKADezember 2018

Am 6. Dezember hatten wir Besuch im Werk Derching. Nein, es war nicht der heilige Nikolaus.
Wie in jedem Jahr hat uns die Techniker-Klasse der Hermann Schmid Akademie besucht.


(www.hsa-akademie.de/technikerschule)

Fotos: UNIKA Südbayern

IHK ehrt Rodgauer Baustoffwerke

unikateDezember 2018

Zitat: "Erfolg hat viele Gesichter. Versteckte Weltmarktführer und weltweit namhafte Marken sind in der starken Wirtschaftsregion Offenbach zuhause. Die RODGAUER BAUSTOFFWERKE GMBH & CO KG ist ein herausragendes Beispiel aus mehr als 40.000 Mitgliedsunternehmen der IHK Offenbach am Main." (Foto: ihk offenbach, hfg offenbach)

 

 

Schiffstaufe in Rodgau

SchiffstaufeRodgau, Sept. 2017

"EMS Unika", so tauften die Baustoffwerke in Rodgau ihr generalüberholtes Arbeitsschiff. Die zehn Meter lange Schute mit einem Eigengewicht von 10 Tonnen und einem Auftrieb von 28 Tonnen wird als Reparaturplattform für Wartungs- und Montagearbeiten am Baggerschiff auf dem Baggersee in Rodgau eingesetzt. (Foto: wolf)

Bessere Luft durch begrünte Wände

Vertikale Begrünung

Rodgau, Februar 2017

Mit vertikaler Begrünung lassen sich Gebäudefassaden langfristig bepflanzen – auch mit dem Ziel, das Mikroklima positiv zu beeinflussen, die Feinstaubkonzentration zu senken und den Schallschutz zu verbessern. UNIKA hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen, und biolit, Essen, ein Pilotsystem zur vertikalen Begrünung entwickelt, das bereits im kleinen Rahmen einsatzfähig ist.

600 Gäste feiern 6 Milliarden Steine

EhrengästeRodgau, Oktober 2016 - Am 20. Oktober 2016 wurde im PORIT Porenbetonwerk der Rodgauer Baustoffwerke GmbH & Co. KG in Rodgau der sechsmilliardste Stein seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1954 produziert.

Anlässlich dieses besonderen Jubiläums hatte das Unternehmen mehr als 600 Gäste aus Bauwirtschaft und Baustoffhandel zu einer „Heart.Rock.Factory.-Party“ nach Rodgau eingeladen. Als Ehrengäste begrüßte der Geschäftsführer Rudolf Dombrink den Vizepräsidenten des Hessischen Landtages, Frank Lortz MdL, Staatsministerin Lucia Puttrich, die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach, Claudia Jäger sowie den Ersten Stadtrat der Stadt Rodgau, Michael Schüßler. Weitere Ehrengäste waren Joachim Menke, Generalbevollmächtigter des Hauptgesellschafters, sowie Roland Meißner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Kalksandsteinindustrie e. V. Hannover und Dr. Hans-Georg Leuck, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V. Berlin.

6 Mrd. SteineIm Rahmen der Produktionsvorstellung durch den Technischen Geschäftsführer Benno Böhm und den Vertriebsleiter Frank Neumann wurde ein ganzer Härtezug mit sieben Härtewagen automatisch aus einem der sechs Härtekessel gezogen. Den Höhepunkt bildete der sechsmilliardste Stein, der umrahmt von einer Lightshow ins Rampenlicht rückte. Anschließend wurden in einer Goodwill-Sponsor-Aktion Spenden für das UNICEF-Projekt 'Schulen für Afrika' gesammelt. Als Überraschungsgast nahm UNICEF-Patin Sandra Thier, Fernsehmoderatorin und Unternehmerin, die Spendenboxen in Empfang und gab Informationen zu dem Projekt. Mit umfangreichem Buffet sowie Showeinlagen der Berliner Frauenband Princess-Cut fand der Abend seinen Ausklang.

"Für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter bleibt der sechsmilliardste Stein der Rodgauer Baustoffwerke ganz sicher ein besonderes Erlebnis!", so die drei Geschäftsführer übereinstimmend.

Mit den bis dato produzierten sechs Milliarden Steinen lässt sich der Gesamtbedarf an Mauerwerk für rund 400.000 Wohnungen oder sämtlicher Gebäude einer Großstadt wie Frankfurt abdecken. Bauweisen aus Kalksandstein- und Porenbeton-Mauerwerk sind in punkto Wohngesundheit, Werthaltigkeit, Schallschutz und Nachhaltigkeit erste Wahl und erfreuen sich deshalb großer Beliebtheit.

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